Business Intelligence … und dann?

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Business Intelligence … klingt verdammt smart, oder? Vereinfacht gesagt ist das nicht mehr oder weniger als das Sammeln, Auswerten und Darstellen von Daten in elektronischer Form – mit dem Ziel, essenzielle Erkenntnisse zu generieren, die es dem „Betrachter“ erlauben, möglichst sinnstiftende Managemententscheidungen zu treffen. Bei genauerem Hinsehen erweist sich das Ganze dann doch als etwas komplexer als es auf dem Papier erscheint. Der Teufel steckt wie immer im Detail.

 

Erste Kernfrage: Wie schafft man es, dass die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt beim richtigen Mitarbeiter „aufpoppen“?

 

Reportings, Analysen, Pläne, Dashboards, Hinweise zur Entscheidungsfindung … klasse! Aber Achtung: An dieser Stelle droht wieder einmal das menschliche Bottleneck: Wer dann die elektronisch gewonnenen Erkenntnisse nicht alsbald in Form adäquater Maßnahmen auf die Straße zu bringen versteht, würgt auf halber Strecke den Motor ab. Big Data bleibt ein Dschungel (und damit ein bloßes Buzzword), solange keine Konsequenzen abgeleitet werden.

 

Zweite Kernfrage: Wie geht man das „danach“ an?

 

ICM® Information Chain Management Methode

 

Die GMVK Procurement Group hilft bei der systematischen wissensbasierten Optimierung von Einkauf, Instandhaltung und Lagerwirtschaft. Auf Basis der selbst entwickelten und geschützten ICM® Information Chain Management Methode werden die Beschaffungsaktivitäten ganzheitlich weiterentwickelt – und das breit über den eigentlichen Einkauf hinaus.

 

Die Business Intelligence Software 4EBIT-Suite, die GMVK zusammen mit Detect Value entwickelt hat, unterstützt Einkaufsprojekte im Hinblick auf die Analyse der Materialgruppen, bei Strategieentwicklung und Entscheidungsunterstützung sowie bei Controlling und Reporting der erzielten Einkaufserfolge. Wir berücksichtigen dabei sowohl die prozessuale Seite, also das Zusammenspiel von Fachabteilung, Einkauf, Finanzabteilung, Controlling, Logistik, als auch die Systemvoraussetzungen.

 


Messbare Einsparungen

 

Mit Hilfe der ICM® Information Chain Management Methode erzielen wir bei unseren Kunden allein bei den Stückkosten (B- und C-Teile, indirekte Materialien) und Dienstleistungen signifikante und messbare Einsparungen, in der Regel nachweislich von 10 bis zu 30%. Bei Produktionsmaterialien stehen Einsparungspotenziale von in der Regel 5 bis 15% zu Buche.

 

Wie gehen wir vor?

 

Wir führen Assessments im Hause des Kunden durch, identifizieren und beziffern die derzeit ungenutzten Potenziale. Wir geben dem Kunden Handlungsempfehlungen und entwickeln einen Projektvorschlag für optimale Beschaffungsprozesse, Warengruppen- und Lieferantenstrategien. Gemeinsam mit den Mitarbeitern des Kunden setzen wir das Projekt um und implementieren die neuen Strategien, Lieferanten und Prozesse.

 

Der Prozess

BI stärkt das Informationsmanagement im Einkauf durch …

Überwachung des Ausgabenvolumens

GMVK ermöglicht durch die
ICM® Information Chain Management Methode …

Die BI-Plattform Qlik Sense als technologische Basis unserer 4EBIT-Suite ermöglicht …

BI ist der Schlüssel für erfolgreiches Wertschöpfungsmanagement.

Einkauf wird zum wichtigen Part des Wertschöpfungsprozesses.